4 weit verbreitete Mythen über die Bullet Journal Methode aufgedeckt

Mit den vielen wahnsinnig toll gestalteten Seiten auf Social Media ist das Bullet Journal für Anfänger besonders einschüchternd. Dabei ist die Bullet Journal Methode doch eigentlich so einfach und minimalistisch!

Ich räume heute mal mit einigen Mythen über die beliebte Bullet Journal Methode von Ryder Carroll, die vor einiger Zeit als Trend aus Amerika rübergeschwappt ist, endgültig auf!

Ich selbst habe 2015 mein erstes Bullet Journal angefangen, mich damit intensiv auseinandergesetzt und es hat mein Leben verändert.

Mythos #1: Es ist so viel Aufwand!

„So viel Zeit habe ich nicht“ und „ist mir zu aufwändig“ sind die häufigsten Antworten wenn ich Leute frage, ob sie schonmal über ein Bullet Journal nachgedacht haben. Auf Instagram, Pinterest und Youtube kann man zu Hauf kunstvoll gestaltete Bücher bewundern, da steigt der eigene Anspruch natürlich ins Unermessliche!

Ein Bullet Journal muss aber gar nicht aufwändig sein. Auch minimalistische Layouts sind voll im Trend. In diesem Video zeige ich, wie ich in nur 14 Minuten ein super einfaches, funktionales, aber hübsches Bullet Journal anlege:

Mythos #2: teure Materialien sind nötig

Es gibt fürs Bullet Journal inzwischen Sticker, Schablonen, bestimmte Stempel und Stifte. Man kann sich da wirklich austoben! Textmarker, Brushmarker, Washi Tape, Fineliner, Filzstifte, Aquarellfarben und vieles mehr können zur Dekoration benutzt werden.

Ich verlinke hier mit Absicht kein Material, denn mir ist wichtig: Du kannst mit nur einem Stift und einem Notizbuch oder Ringblock loslegen und brauchst auch nur das! Zur Deko kannst Du auch nehmen, was Du an alten Buntstiften noch zu Hause hast, falls Du das mal ausprobieren willst.

Mythos #3: Man muss zeichnen und schön schreiben können

Neee Du, einfach nur nein! Du solltest das was Du selbst schreibst schon lesen können. Aber sonst hast Du ja eh ein Problem im Leben vermute ich mal? Und zeichnen musst Du auch nicht können. Nimm ein Lineal falls Du es brauchst für gerade Linien. Und wenn Du wirklich ein bisschen zeichnen lernen willst, weißt Du ja wer es Dir beibringt oder? (Ich natürlich!)

Mythos #4: Das hält keiner durch

Ein Bullet Journal ist wie jedes andere Hilfsmittel: Es muss Dir genügend nutzen bringen, um den Aufwand zu rechtfertigen. Wenn Du Dir viel Aufwand machst, aber wenig Nutzen daraus ziehst, wirst Du früher oder später aufgeben. Du kannst hier folgendes versuchen:

  1. Werde minimalistischer und lege einfachere Seiten an, so dass Du in 5 Minuten am Tag mit dem Planen durch bist.
  2. Ziehe mehr Nutzen aus dem Bullet Journal, indem Du es auch als Tagebuch, Selbstbeobachtung oder Skizzenbuch benutzt.
  3. Tausche Dich mit anderen aus, nimm an Challenges teil und motiviere Dich durch andere. Trete zum Beispiel meiner Facebook Gruppe bei, mach mal einen Monat die #PlanwithmeChallenge mit und schau Dir coole Youtuber (EinfachLilienhaft und AmandaRachLee schaue ich gern) an!

Ich hoffe, Du magst jetzt auch mal das Bullet Journal ausprobieren? Schreib mir unbedingt, wie es Dir gefällt als Kommentar oder per Email!

Lena

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